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Antike Lampen

Die antike Lampe ist beliebt, aber was genau ist eine antike Lampe? Unter antiken Lampen versteht man nahezu jede alte Leuchte, sei es der schöne Messingkronleuchter von Oma aus den 30er Jahren oder ein Lampenschälchen für ein Öllicht des antiken Griechenland. Alter, Seltenheit, Material und kunsthandwerkliche Verarbeitung sind maßgebliche Kriterien bei der preislichen Wertschätzung und der Einstufung als Antiquität.

Viele antike Lampen werden heutzutage noch als Wohnaccessoire verwendet, andere wiederum sind bereits begehrte Sammlerobjekte. Als Beispiele seien hier Art Deco- oder Jugendstillampen genannt. Aus der Gruppe der letztgenannten genießt besonders die Tiffanylampe eine hohe Nachfrage.

Antike Lampen als Ausdruck der Handwerkskunst Ihrer Zeit

Doch vor allem aufwendig gefertigte Kronleuchter bei denen mit Silber und Kristall nicht gespart wurde, sind als Kunsthandwerk ihrer Zeit zu verstehen. In Museen, historischen Sälen, Schlössern oder den Räumlichkeiten einer stolzen Privatsammlung erstrahlen sie im wahrsten Sinne des Wortes im eigenen Licht. Zu den antiken Lampen zählen natürlich nicht nur Leuchtenhalter für Glühbirnen, sondern auch Kerzenhalter. Denn bevor Edison die Glühlampe alltagstauglich machte, erhellten Kerzen, Öl- und Talglicht die heimischen Stuben. Kerzen wurden von Lüstern, Tischhaltern und Wandhalter getragen. Öl- und Talglichter entzündete man in Schalen oder Schaftleuchtern. Auch die Laterne ist eine uralte Form der antiken Lampe.

Viele dieser Leuchtenhalter sind aus kostbarem Material kunsthandwerklich gefertigt und Zeugnis für Stil und Umsetzungsvermögen der jeweiligen Epoche. Das macht sie nicht nur zu Sammlerobjekten, sondern in jedem Fall zur erhaltenswerten historischen Realie.

Antike Wandlampe – welche Materialien wurden vor 100 Jahren benutzt?

Wandlampen, die heute ein Alter von etwa 100 Jahren aufweisen können, sind meist dem Jugendstil oder dem späten Neoklassizismus zuzuordnen. Da es sich bei noch erhaltenen antiken Leuchten aus jener Zeit meist um gut verarbeitete und qualitativ hochwertige Lampen handelt, fanden für diese entsprechend auch nur ausgesuchte Materialien Verwendung.

Silber als Rohstoff für besonders edle antike Wandlampen

Typischerweise waren die Wandleuchten aus Messing gefertigt, das häufig durch die Verwendung eines goldenen Überzuges einen wertigeren Anstrich erhielt. Für den Wandabschluss wurde zum Teil auch geschmiedetes Eisen und ähnliches verarbeitet. Der Rückgriff auf geschmiedete Metalle verlieh den Wandlampen dabei je nach Design einen futuristischen bzw. historistischen Charakter. Besonders edle Wandlampen waren aus Silber und entsprechenden Edelmetallen gefertigt. Bei diesen handelt es sich heute um wertvolle Sammlerstücke, die überwiegend museale Bedeutung erlangt haben.

Der Beleuchtungskörper der antiken Wandlampen wurde in fast allen Fällen aus Glas gefertigt. Dieses wurde dabei in vielfältig bearbeiteter Weise eingesetzt: So gab es Lampenschirme aus mattiertem und reinem Glas. Letzteres wurde häufig durch Farbpulvereinschmelzungen bzw. durch farbige Patinierungen verziert. Als Bleiglas diente es bisweilen auch als Korpus der Leuchte.

Antiquitäten Lampen – woran erkennt man Lampen Antiquitäten?

Viele Menschen haben auf dem Speicher oder im Keller eine Vielzahl alter Gegenstände aus dem Nachlass der Eltern oder Großeltern, mitunter auch aus dem, was der Vormieter zurückgelassen hat. Besonders Lampen gehören zu den Artefakten, die man oft in Kellern und auf Dachböden findet. Für das nicht geübte Auge ist es indes meist schwierig, zu erkennen, ob es sich lediglich um eine alte Lampe oder um eine veritable Antiquität Lampen handelt.

Ob wertvolle Lampen Antiquitäten oder nicht kann häufig nur der Antiquitäten Fachmann beurteilen

Um das Attribut „antik“ zu erhalten, müssen Dinge ein gewisses Alter erreicht haben. In der Regel geht man von 40-50 Jahren aus. Das schiere Alter genügt allerdings nicht, um der Lampe den Wert einer Antiquität zuzugestehen. Eine Lampe aus Massenproduktion mag alt sein, selten und deshalb gefragt ist sie aber nicht. Eine Lampen Antiquität zu erkennen bedarf daher das Auge des geschulten Spezialieten. Antiquitätenhändler sind hier die beste Adresse: Die meisten früher namhaften Hersteller von Lampen die heute Antiquitäten darstellen, sind längst vom Markt verschwunden, so dass es dem Laien fast unmöglich ist, den Wert der Lampen Antiquität einzuschätzen. Ob die Lampe einen früheren tatsächlichen Wert und einen heutigen Sammlerwert besitzt oder nicht, vermag nur jemand zu beurteilen, der sich in diesem komplexen Gebiet zurechtfindet. Der ideale Partner für den An- und Verkauf von Lampen Antiquitäten zu fairen Preisen ist ein Antiquitätengeschäft.

Deckenleuchte aus Messing – passen Messing Deckenleuchten zu Antiquitäten?

Messing war schon zu früheren Zeiten Werkstoff zur Herstellung von Deckenleuchten, Leuchtenhaltern. Kronleuchter, Wandhalter und Kerzenständer wurden in hoher Stückzahl daraus hergestellt. Das Material Messing passt daher sicher vorzüglich zu Antiquitäten. Die patinierte Ausführung wurde erst in jüngerer Zeit begehrt. Vorab wurde Messing genau wie Silber stets auf Hochglanz gehalten. Doch beide Zustände sind kein Stilbruch. Insbesondere da viele antiken Möbel heutzutage nicht mehr mit der ursprünglichen Oberflächenbehandlung aufgearbeitet werden, sondern die natürlichen Farbtöne des Holzes mit Wachs, Lauge oder Öl erhalten bleiben, passt in vielen Fällen patiniertes Messing besser zu den Stücken als solches auf Hochglanz polierte.

Ob antik oder modern, messig Deckenleuchten passen gut zu Antiquitäten

Deckenleuchter oder antike Leuchter aus Messing sind sicher die beste Wahl, da sie ursprünglich zu den Objekten der betreffenden Zeit geschaffen wurden. Leuchter aus den 30er und 40er Jahren bieten eine hervorragende Alternative. Doch auch moderne Leuchtenhalter aus Messing ohne allzu viel modischen Zuspruch oder in nicht gänzlich nüchterner Ausführung sind kombinierbar. Hier sollte von Fall zu Fall entschieden werden, welche Leuchte in den Raum oder zu den Antiquitäten passt. Der aktuelle Leuchtenmarkt bietet eine riesige Auswahl an klassischen Leuchten, Repliken und vielem mehr. Eine sorgfältige Suche lohnt.

Art Deco Leuchte – gibt heute noch Hersteller von Art Deco Leuchten

Mit dem Art-déco-Stil aus Frankreich bezeichnet man eine künstlerische Epoche zwischen den beiden Weltkriegen (1919-1939). Der Art-déco-Stil war nicht von zusammenhängenden und folgerichtigen Gedanken geprägt wie zum Beispiel allein von der Funktionalität, sondern war eine Mischung verschiedener Einzelheiten, der alle Bereiche der Innenausstattung, so auch den der Beleuchtung einbezog. Allen gemein blieb eine strikte geometrische Form, manchmal etwas aufgelockert durch florale Elemente. Allerdings kam der Funktionalität schon eine besondere Bedeutung zu, doch sollte sie bei der Beleuchtung für verschiedene Wohn- und Arbeitssituationen angemessen sein. So wurden nach oben strahlende Stehleuchte oder Wandleuchten geschaffen, die ein indirektes Licht wiedergaben.

Art Deco Leuchten fehlt klares Stilmerkmal – Hersteller von Art-Deco Leuchten gibt es natürlich heute noch

Die moderne Gesellschaft bestimmte von nun an mit all ihren technischen, wirtschaftlichen und sozialen Neuerungen das alltägliche Leben. Für diese neu geordnete Gesellschaft war der verspielte Jugendstil zu romantisch und altmodisch. Leuchten wurden nicht mehr künstlerisch gestaltet, sondern konstruiert. Dem Art déco fehlt allerdings ein klares und fest umrissenes Stilmerkmal oder auch eine entsprechende Lebensanschauung. Das Lebensgefühl, das sich hier ausdrückte war einfach ein zeitgemäßer, aufgeschlossener Mensch zu sein und den Weg in die Moderne anzutreten. Da dieser Stil aufgrund seiner Sachlichkeit auch heute noch große Bewunderer hat, gibt es auch Fabrikanten, die diesen Bedarf befriedigen. Hersteller, wie eine Firma in Schweinfurt, die damals bereits Art Deco Lampen produzierten, existieren heute immer noch.

Die Zierde des Altbau – der Kronleuchter antik

Als Kronleuchter bezeichnet man weitläufig einen von der Decke hängenden, meist mehrarmigen Träger von Beleuchtungskörpern wie Glühbirnen oder Kerzen. Früher auch als Lüster bezeichnet, hing der Kronleuchter meist in großen Sälen oder Räumen. Aus Metall wie Messing, Bronze oder Silber gefertigt war er oft mit lichtbrechendem Dekor wie Kristall verziert. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts war der Kronleuchter auch ein Stilelement im Wohnzimmer einer gutbürgerlichen Stube. Noch in den 60er und 70er Jahren waren Kronleuchter mit geschwungenen Armen aus Messing oder Bronze mit Kerzenhaltern für Glühbirnen üblich – was aber nicht bedeutet, dass sie nicht eindrucksvoll und wirklich zeittypisch sind wie man z.B. hier oder hier sehen kann..

Kronleuchter antik – hohe Decken und Altbau laden zum Kauf eines antiken Kronleuchters ein

Auch heute noch produziert man Kronleuchter unter Verwendung von Silber und Kristall, doch nicht einmal Objekte von Swarowski bestehen stilistisch gegen antike Kronleuchter. Lediglich Kronleuchter aus dem Kunstgewerbe, die ab sechsstelligen Summen aufwärts produziert werden, werten prunkvolle Säle oder Hallen auf. Für die hohen Decken eines Altbaus wie geschaffen sind zahlreiche, noch verfügbare antike Kronleuchter. Kombiniert mit alten Möbeln erschaffen sie eine perfekte Wohnatmosphäre. Der authentische Stil, als auch die Verarbeitung und das Material verströmen einen unverkennbaren Charme. Die Preise für antike Kronleuchter sind erfreulicherweise moderat und liegen meist schon auf einer Höhe mit denen der modernen Stücke. Ausnahmen sind große, kunsthandwerkliche aus überaus kostbaren Materialien geschaffene Kronleuchter. Diese Beleuchtungskörper gehören jedoch allemal in Säle exklusiver Hotels oder pompöser Villen.

Antik Lampe kaufen – wo findet man antike Lampen?

Wie Möbel, Gemälde und andere Antiquitäten findet der Suchende antike Lampen in Auktionshäusern und im Antiquitätenhandel. Der Besuch auf einer der beliebten Antiquitätenmessen lässt den Liebhaber sicher auch fündig werden. Antike Lampen sind ein bis dato noch unterbewertetes Sammelgebiet. Ausnahmen sind Objekte wie die Tiffanylampen des Jugendstils, die ihr unverkennbares Design vor allem der zu dieser Zeit hochwertigen und neuen technischen Innovationen unterworfenen Glasverarbeitung verdankt. Häufig werden antike Lampen als Ergänzung zu antik Möbeln oder zur Aufwertung eines schön eingerichteten Raumes gesucht.

Individuelle Leuchten oder antike Lampen finden sich häufig auf Trödelmärkten

Im spezialisierten Handel sind die Preise, gerade wenn das Kaufbegehr nur der Lust nach einem alte und heute individuellen Stück entspringt, für den Interessenten meist saftig. Wer Spaß beim Stöbern hat, dem sei daher der Besuch von Trödelmärkten empfohlen. Antike oder einfach nur schöne, alte Lampen finden sich dort häufig zu günstigen Preisen.

Wer jedoch kunsthandwerklich gefertigte Stehlampen oder Kronleuchter aus hochwertigem Material sucht, benötigt schon viel Glück, um solche Stücke auf dem Trödel- oder Flohmarkt zu finden. Der Weg in den Kunsthandel ist hier notwendig und empfohlen, denn die im 19. Jahrhundert aufkommende Industrialisierung erzeugte eine Vielzahl maschineller Fertigungen. Beratung und Übung ist erforderlich, um hier die Kunst von der Massenware zu unterscheiden.

Alte Lampen – Antiquität oder Kunst

Auch für Lampen gilt: Kunst oder Krempel. Ob die alte Lampe nach modernen Definitionskriterien lediglich als antik oder als Antiquität und somit als sammelwürdig gilt, hängt vor allem von der kunsthandwerklichen Fertigung und dem Zustand ab. Der Zustand sollte gut erhalten und original sein.

Alte Lampe in Serie produziert: Die Tiffanylampe

Ein hervorragendes Beispiel für die Differenzierung ist die Tiffanylampe des Jugendstils. Sie wurde in Serienfertigung auf den Markt gebracht. Um die Lampe für eine breite Masse bezahlbar zu machen und maschinelle Fertigungsweisen einsetzen zu können, musste auf Kunsthandwerk und hochwertiges Material verzichtet werden. Diese Lampen sind Belegstücke für Stil und Verarbeitungsstandard von Alltagsgegenständen ihrer Zeit. Als Antiquität stuft man jedoch überwiegend in Handarbeit und aus hochwertigem Material gefertigte Tiffanylampen (oder auch andere Tiffany Objekte, wie z.B. Tiffany Wanduhren) ein.

So kann auch ein Kronleuchter, welcher kunstvoll aus hochwertigem Material wie Kristall und Silber gefertigt wurde, aber noch nicht einmal hundert Jahre alt ist als Antiquität eingestuft werden. Das Alter selbst sollte natürlich nicht außer Acht gelassen werden, denn Lampen aus dem Mittelalter oder der Antike sind freilich erhaltenswerte Antiquitäten, auch wenn sie nur sehr schlicht sind. Kunst sind sie erst dann, wenn eine kunsthandwerkliche Verarbeitung stattgefunden hat.

Antike Glas Lampe – welche antike Glaslampen sind wertvoll?

Die Glasverarbeitung erfuhr vor allem in der Stilepoche des Jugendstils zahlreiche Innovationen. Das Modellieren farbiger Glasmasse wurde möglich, Gallé erfand die Soufflétechnik und Tiffany ein Verfahren, Glas mittels einer Ummantelung von Kupferfolie und Lötzinn miteinander zu verbinden. Hinzu kommt die verbesserte Glasschlifftechnik aus Frankreich. Besonders die Tiffanylampen des Jugendstils sind bekannt und berühmt. Tiffanys Verfahren ermöglicht die Herstellung dreidimensionaler Objekte aus Glas unter Verwendung verschiedenen farbigen und unterschiedlich geschliffenen Glases. Die Lötnähte werden chemisch behandelt und erreichen so eine unverkennbare Optik. Optisch wirken Tiffanylampen wie Mosaike.

Auch für antike Glaslampen gilt: Je besser das Handwerk, desto höher der Wert

Doch genau wie für alle Glaslampen gilt auch für Tiffanylampen: Je kunstfertiger die Ausführung und je hochwertiger das Material, desto wertvoller die Lampe. Auf Handarbeit, Marken und Signaturen berühmter Hersteller ist zu achten. Dem Schliff des Glases sollte besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden: Ist es eine maschinelle oder manuelle Ausführung?

Zur Gruppe der antiken Glaslampen gehören auch Kronleuchter und Laternen. Vor allem Laternen entstammen häufig aus dem Bereich der Nautika und Militaria. Wertvoll macht sie besonders die Zuordnung. Die Preise für solche Varia belaufen sich schnell auf einige hundert Euro. Kronleuchter und andere Leuchtenhalter mit Kristallglas oder Bleikristallglas sind in Kombination mit kunstvoll verarbeitetem Bunt- oder Edelmetall erst einmal als wertvoll zu betrachten. Doch wie bei allen anderen Kunstobjekten ist es bei antiken Glaslampen erforderlich sich Kenntnisse des Materials und der Materialverarbeitung anzueignen, um die Spreu vom Weizen zu trennen.

Antike Tischlampe – wie erkennt man und wo findet man antike Tischlampen?

Antike Tischlampen sind in den letzten Jahren zu einem begehrten Wohnaccessoire geworden und erfreuen sich großer Nachfrage. Andererseits besitzen viele Menschen auf dem Speicher oder im Keller selbst eine antike Tischlampe aus dem Nachlass der Eletrn oder Großeltern, können aber den Wert und das Alter des Stückes nicht richtig einordnen. Abhilfe schafft hier der Antiquitätenhandel.

Antike Tischlampe von Floh- und Trödelmärkten

Antike Tischlampen findet man auf Floh- und Trödelmärkten, bei Wohnungsentrümpelungen oder direkt im Antiquitätengeschäft. Der Einkauf auf Floh- und Trödelmärkten setzt indes eine gewisse Fachkenntnis voraus: Nicht alles, das alt aussieht, ist auch tatsächlich alt. Die Händler auf solchen Märkten haben nicht immer die notwendige Fachkenntnis für eine sachkundige Beratung, müssen nicht immer ehrlich sein und erheben in der Regel Fantasiepreise, die viel zu niedrig aber auch viel zu hoch sein können.

Fachleute finden hier immer wieder Schnäppchen, Laien kaufen häufig wertlose Lampen oder moderne Tischlampen, die auf „alt getrimmt“ wurden zu überhöhten Preisen. Auch an einer Wohnungsentrümpelung sollte nur teilnehmen, wer sich mit antiken Tischlampen auskennt, da sich sonst die körperliche Anstrengung nicht lohnt.

Antiquitäten Handel erkennt und verkauft antike Tischlampen Originale

In einem Antiquitätengeschäft kann sich der Kunde fachkundig beraten lassen und sowohl beim Einkauf einer antiken Tischlampe als auch beim Verkauf eines Stückes aus dem eigenen Hausrat mit einem fairen Preis rechnen.