Antike Deckenlampe mehr als nur Kronleuchter

„Die gute alte Zeit“ liegt voll im Trend. Nostalgie steht hoch im Kurs. Wer sich eine neue Einrichtung zulegt, kommt an den vielen antik anmutenden Möbelstücken nicht vorbei. Vieles wird heute auf „alt“ gemacht, damit es auch für Normalverdiener erschwinglich ist. Selbstverständlich gibt es sie aber auch noch immer – die echten Antiquitäten. Neben alten Möbelstücken sind auch antike Leuchtmittel erhältlich. Die Auswahl ist groß. So gibt es nostalgische Stehlampen, Nachttischlampen und Deckenlampen. Deckenlampen sind auch heute noch fester Bestandteil einer Wohnungseinrichtung.

Antike Deckenlampe – mehr als nur Kronleuchter

Doch was macht eine antike Deckenlampe aus? Selbstverständlich gibt es antike Deckenlampen in den unterschiedlichsten Ausführungen. Lampen, deren Leuchtmittel an einem Pendel hängen, aber auch Leuchtmittel, die fest an der Decke montiert sind. Das sind die eigentlichen Deckenlampen. Ihr Aussehen ist davon abhängig, aus welcher Epoche sie stammen.

Ein Beispiel ist der Designstil der zwanziger und dreißiger Jahre. Art Deco wird er genannt und er zeichnet sich durch glatte Formen aus. Die Geschmeidigkeit dieser Formen steht für Kultiviertheit. Sie hinterlassen einen Eindruck von Eleganz. Diese schlichte Eleganz trug dem Zeitalter, in dem die technische Kommunikation immer mehr zunahm, Rechnung. Diese Deckenlampen stehen im genauen Gegensatz zum Jugendstil. Antike Jugendstillampen sind reich an floralen Formen und Elementen. Sie sind nicht gradlinig und klar, man könnte sagen, sie sind eher verschlungen. Sie spiegeln den romantischen Gedanken des Jugendstils wider. Mit einer antiken Deckenlampe im Wohnbereich wird eine besondere Atmosphäre geschaffen.