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Antiquitäten Möbel der Charme des Alten

Antiquitäten Möbel passen zu wirklich jedem Einrichtungsstil und bringen eine ganz persönliche Note in alle Räume. Oft reicht schon ein einziges antikes Möbelstück, um einem Zimmer eine besondere Ausstrahlung zu verleihen. Natürlich sollte man Antiquitäten Möbel immer geschickt so platzieren, dass sie gut zur Geltung kommen.

Antiquitäten Möbel für den Wohnbereich

Ob man das Wohnzimmer ganz in Weiß mit sachlich-puristischen Möbeln einrichtet oder den frischen Landhausstil bevorzugt, edle Antiquitäten stellen in jedem Fall eine wertvolle Ergänzung des Mobiliars dar. Ein romantisches Biedermeier-Sofa, ein prachtvoller Sessel im Stil Louis XIV oder ein bezaubernder Sekretär aus dem Art Deco sind Anschaffungen fürs Leben, die jedes Wohnzimmer schmücken. Denn diese Möbelstücke erzählen eine Geschichte und überzeugen durch ihre handwerklich exzellente Verarbeitung und ihre zeitlose Formensprache. Selbstverständlich sind Antiquitäten mit Echtheitszertifikat nicht zum Schnäppchenpreis zu haben. Doch das Geld für ihre Anschaffung ist gut angelegt, denn in der Regel können sie im Laufe der Jahre beachtliche Wertsteigerungen verzeichnen.

Antiquitäten Möbel für das Schlafzimmer

Antike Betten, zum Beispiel aus der Gründerzeit oder dem Jugendstil, bieten einen hervorragenden Schlafkomfort. Sie wurden mit viel Liebe zum Detail aus edelsten Hölzern hergestellt. Meist sind ihre Abmessungen und Rahmen so großzügig, dass sie jede Menge Platz bieten und man sich wunderbar geborgen fühlt. Auch ein antiker Schrank macht sich im Schlafzimmer gut. In seinem geräumigen, mit vielen Fächern und Schubladen ausgestatteten Innenleben lässt sich viel verstauen. Wie für den Wohnbereich gilt auch für das Schlafzimmer, dass antike Möbel sich perfekt mit modernen kombinieren lassen.

Antike Deckenlampe mehr als nur Kronleuchter

„Die gute alte Zeit“ liegt voll im Trend. Nostalgie steht hoch im Kurs. Wer sich eine neue Einrichtung zulegt, kommt an den vielen antik anmutenden Möbelstücken nicht vorbei. Vieles wird heute auf „alt“ gemacht, damit es auch für Normalverdiener erschwinglich ist. Selbstverständlich gibt es sie aber auch noch immer – die echten Antiquitäten. Neben alten Möbelstücken sind auch antike Leuchtmittel erhältlich. Die Auswahl ist groß. So gibt es nostalgische Stehlampen, Nachttischlampen und Deckenlampen. Deckenlampen sind auch heute noch fester Bestandteil einer Wohnungseinrichtung.

Antike Deckenlampe – mehr als nur Kronleuchter

Doch was macht eine antike Deckenlampe aus? Selbstverständlich gibt es antike Deckenlampen in den unterschiedlichsten Ausführungen. Lampen, deren Leuchtmittel an einem Pendel hängen, aber auch Leuchtmittel, die fest an der Decke montiert sind. Das sind die eigentlichen Deckenlampen. Ihr Aussehen ist davon abhängig, aus welcher Epoche sie stammen.

Ein Beispiel ist der Designstil der zwanziger und dreißiger Jahre. Art Deco wird er genannt und er zeichnet sich durch glatte Formen aus. Die Geschmeidigkeit dieser Formen steht für Kultiviertheit. Sie hinterlassen einen Eindruck von Eleganz. Diese schlichte Eleganz trug dem Zeitalter, in dem die technische Kommunikation immer mehr zunahm, Rechnung. Diese Deckenlampen stehen im genauen Gegensatz zum Jugendstil. Antike Jugendstillampen sind reich an floralen Formen und Elementen. Sie sind nicht gradlinig und klar, man könnte sagen, sie sind eher verschlungen. Sie spiegeln den romantischen Gedanken des Jugendstils wider. Mit einer antiken Deckenlampe im Wohnbereich wird eine besondere Atmosphäre geschaffen.

Was macht eine antike Lampe zu einer Jugendstil Leuchte?

Erlebte der Jugendstil zwar bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts seine Blütezeit und erfreute sich großer Beliebtheit, so finden sich doch noch heute historische Lampen aus jener Zeit in Gebrauch. Gegenstände des Jugendstils wie z.B. die typische Jugendstil Leuchte wurden meist nur in geringen Stückzahlen produziert, weshalb diese heutzutage häufig eine Aura der Exklusivität umgibt. Der Jugendstil hatte es sich zur programmatischen Aufgabe gemacht, einen völlig neuen Kunststil ohne Anlehnungen an bisher Gewesenes zu schaffen und eine enge Anbindung der Kunst an den Alltag, eine Verflechtung von Funktionalität und Ästhetik, herbeizuführen. Dabei orientierte man sich in erster Linie an den Formen der Natur, insbesondere des Tier- und Pflanzenreiches. Häufig ist zudem eine Nutzung aufgebrochener, asymmetrischer geometrischer Formen zu verzeichnen.

Charakteristik der Jugendstil Leuchte

Entsprechend erkennt man Jugendstil Leuchten an einem verspielt wirkenden, geschwungenen Design, mit vielen Verzierungen, bei denen es sich häufig um flächige Ornamente handelt. Nicht selten ist der Jugendstil Lampenschirm in Form einer Blüte gestaltet, ebenso sind andere Anlehnungen aus den Reichen von Flora und Fauna zu finden. Typisch ist die Verwendung edler und kostbarer Materialien wie Glas, Porzellan und Messing; aber auch vergoldete und silberne Elemente wurden von den Designer der Jugendstil Leuchte häufig genutzt. Auch wenn Kunststile häufig nicht in einer reinen Ausprägung zutage treten, sondern diese sich mit anderen Einflüssen vermischen – so finden sich häufige Verbindungen mit Elementen des Expressionismus -, sind die antiken Leuchten des Jugendstils meist problemlos und eindeutig ihrer Epoche zuzuordnen.